In diesem Blog findest du Geschichten aus und vom Leben. Aus einer sichtbaren und unsichtbaren Welt. Ich möchte dich teilhaben lassen an meinen Erkenntnissen, Denkanstößen, Inspirationen, Erfahrungen, Ideen und neuen Plänen.
Dieser Blog ist vor allem für Absolventinnen und Absolventen meiner Seminare und Lehrgänge eingerichtet, denn mit Ihnen verbindet mich eine tiefe Herzensbeziehung und ein Stück gemeinsamen Weges.
Natürlich sind alle Besucherinnen und Besucher herzlich willkommen.
In diesem Sinne freue ich mich und wünsche allen tiefe Einsichten.
Herzlichst
August
Archiveinträge
24.06.2026
Gottes Aufträge an mich
Alles tun, was die Angst beseitigt, ist der Auftrag Gottes. Er sagt, dass ich viel mehr auf die Ängste der Menschen achten soll, denn sie sind der Schlüssel für meine Arbeit. Es gilt auch, auf das zu schauen, was zwischen den Menschen steht, was den Fluss der Liebe unterbricht oder hindert.
Er möchte, dass ich grundlegend neue Gedanken und Sichtweisen in die Welt bringe, die Sichtweisen Gottes. Es geht um das Erwachen der Menschen, die Menschen zu wecken, da sie noch schlafen. Das bedeutet das vollkommene Loslassen der Kontrolle. Ich höre den Ruf der Menschen an mich: Weck uns auf! Mache uns Dinge klar, zB den Umgang mit Schmerz. Das ist der Ruf der Masse an unzufriedenen Menschen an mich. Das ist die Not der Zeit. Im Schlaf haben die Menschen keine Probleme. Außer manchmal in ihren Träumen.
Wachsein ist ein innerer Zustand, wenn ich innerlich wach bin, braucht es keine radikalen Veränderungen im Alltag. Das Wachwerden ist ein intensiver innerer Prozess und bedarf großer Achtsamkeit und auch Arbeit, um ihn aufrecht zu erhalten.
Herzlichst
August
17.06.2026
Gottes Aufträge an mich
Gott erwartet, dass ich mich zurück nehme und ihm den freien Raum überlasse. Ich soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern vor allem in Beziehung gehen, dadurch kann Gott wirken.
Sein Auftrag ist auch, dass ich mich immer wieder meditierend von mir selber reinige. Indem ich selber authentisch bin, kann ich Menschen helfen auch authentisch zu werden. Das heißt, sie werden immer mehr das, wie Gott sie gedacht hat.
Die Essenz ist, die Menschen zu lieben. Dies zeigt sich unmittelbar in meinem Tun. Gott möchte, dass ich möglichst viele Menschen erreiche und ihnen über das Leben erzähle und damit über die Liebe und das Wirken Gottes.
Gott erwartet, dass ich alles was er geschaffen hat mit großer Liebe betrachte. Ich soll mir keine Bilder machen, sondern schauen, was ist. Bilder verstellen den Blick auf die Wirklichkeit Gottes. Nicht gemeint sind die Bilder, die aus dem Inneren kommen. Das sind Mitteilungen des Unbewussten, des Göttlichen. Und die sind sehr wertvolle Informationen.
Herzlichst
August
10.06.2026
Gottes Aufträge an mich
Gott erteilt mir Aufträge, die ich mit seiner Hilfe umzusetzen versuche. Dazu gehört:
Seine Botschaft hören und sie weiter geben. Seine Botschaft ist all das, was ich über das Leben erfahre. Meine Aufgabe ist regelmäßig auf ihn hören. Das bedeutet ich muss langsamer werden, es gemütlicher angehen, dann höre ich ihn.
Ich soll die Menschen lieben, die er mir schickt. Das heißt, ich muss an der Öffnung/Tiefe unserer beider Herzen arbeiten. Bei Trauernden: Liebe sie, das heilt! Ein permanenter Auftrag ist, die Menschen zu lieben, die mir nahe sind.
Es gilt, die Not der Menschen zu erkennen und sie zu wenden. Dazu meditiere ich regelmäßig meine eigene Not. Dadurch kann ich die Nöte der Menschen erkennen und Gott um Hilfe oder Wandlung bitten.
Ich bin aufgefordert, mit Hilfe der „inneren Schau“ und anderer Quellen die Nöte und Ängste zu erkennen und die dahinter liegende Wirklichkeit. Das baut Angst ab, gibt Sicherheit und wendet durch die Bitte die Not. Ich versuche die Menschen zu stärken, durch das Erkennen der Wirklichkeit.
Herzlichst
August
03.06.2026
Gespräch mit Gott
Ich habe den Punkt erreicht, wo ich aus eigener Kraft in meiner Spiritualität keinen Fortschritt mehr erreichen kann. Alles Weitere ist ein Geschenk und eine Gnade Gottes. Ich muss nur bereit sein, es anzunehmen. Gott möchte, dass ich auf das achte, was auf mich zukommt und das mit Liebe annehme. Zu tun ist das, was Gott mir intuitiv und im Moment aufträgt. Es gibt nichts mehr vorbeugend zu lernen für mich. Alles, was ich brauche, steht mir im rechten Moment zur Verfügung.
Gott sagt zu mir: Du schaust zu schnell auf die Lösung und zu wenig auf die Ängste der Menschen. Bleib bei dir und nimm die Botschaften und Lehren wahr, die ich dir zukommen lasse. Ansonsten denk so oft wie möglich an mich. Das genügt. Und natürlich: Tu, was im Alltag zu tun ist.
Gott zeigt mir seine Liebe, wie sehr er mich liebt. Je mehr ich seine Liebe annehme und zulasse, umso mehr vollzieht sich eine Wandlung tief in mir.
Herzlichst
August
