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August Höglinger » Newsletter-Archiv

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Hier finden Sie unsere letzten 5 Newsletter-Aussendungen. Sowie unsere gesendeten Geschichten der Vergangenheit.


geDANKen im April 2018

geDANKen Augus Höglinger
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August Höglinger
geDANKen im April
Der alte Großvater und sein Enkel


Es war einmal ein Großvater, der schon sehr, sehr alt war. Seine Beine gehorchten ihm nicht mehr, die Augen sahen schlecht, die Ohren hörten nicht mehr viel und Zähne hatte er auch keine mehr.

Wenn er aß, floss dem alten Mann die Suppe aus dem Mund. Der Sohn und die Schwiegertochter ließen ihn deshalb nicht mehr am Tisch essen, sondern brachten ihm sein Essen hinter den Ofen, wo er in seiner Ecke saß.

Eines Tages, als man ihm die Suppe in einer Schale hingetragen hatte, ließ er die Schale fallen und sie zerbrach. Die Schwiegertochter machte dem Greis Vorwürfe, dass er ihnen im Haus alles beschädige und das Geschirr zerschlage, und sagte, dass sie ihm von jetzt an das Essen in einem Holzschüsselchen geben werde. Der Greis seufzte nur und sagte nichts.

Als der Mann und die Frau einige Tage später zu Hause beisammen saßen, sahen sie, dass ihr Söhnchen auf dem Fußboden mit kleinen Brettern spielte und etwas zimmerte.

Der Vater fragte ihn: "Was soll das denn werden, Mischa?"

Und Mischa antwortete: "Das soll ein Holzschüsselchen werden, Väterchen. Daraus werde ich dir und der Mutter zu essen geben, wenn Ihr alt geworden seid."

Der Mann und die Frau sahen sich an und weinten. Ihnen wurde plötzlich bewusst, wie sehr sie den Greis gekränkt hatten und sie schämten sich. Fortan ließen sie ihn wieder am Tisch sitzen und waren freundlich zu ihm.

 

Geschichte nach Lew Tolstoi

 


 
Aktuelle Vortragstermine
12.Juni 2018 • 19.00 Uhr
Grenzen setzen bei Erwachsenen • Pinsdorf
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Achtsam leben im Beruf und Alltag • Alberndorf
31.Oktober 2018 • 19.30 Uhr
Grenzen setzen bei Erwachsenen • Amstetten
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Veränderung, das einzig Stabile • Linz
alle Termine finden Sie auf der Webseite
 
Beitrag

Abschied in den Ruhestand

 

Ein Ruhestand bedeutet kein Stehenbleiben,

sondern ein ruhiges Weitergehen.                                   (Ernst Reinhard)

 

Mit Ende April gehe ich in den Ruhestand. Damit verbunden geht eine wunderbare und erfüllte Zeit zu Ende. Vor fast 18 Jahren folgte ich dem Ruf meines Herzes und fand eine neue Berufung.

August Höglinger hat gesehen, dass jeder Mensch etwas Kostbares hat, das in keinem anderen ist, wenn er in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit wahrgenommen wird und das habe ich hier erleben und leben dürfen. Für dieses Geschenk bin sehr dankbar.

Dank erfüllt mich auch für die vielen Menschen, die ich kennenlernen durfte und die mich über einen langen Zeitraum begleitet haben und mich an ihren Lebensgeschichten teilhaben lassen. Danke für dieses entgegengebrachte Vertrauen.

 

So blicke ich satt voller Lebenserfahrung und mit tiefer Verbundenheit an diese gemeinsamen Momente zurück und freue mich auf das, was kommen wird.

Herzlichst

Alfred Mühlböck

 

Alfred Mühlböck hat mit sehr viel Herzblut meinen Verlag (18 Bücher und 15 CDs) aufgebaut, alle Werke produziert und verkauft. Dafür und für vieles andere bin ich ihm sehr sehr dankbar. Seine liebevolle und menschliche Art war wohltuend und wird fehlen. Dieser Newsletter wurde bisher von ihm gestaltet und geht jetzt in die Hände meiner Schwiegertochter Birgit Höglinger über. Ich wünsche ihr viel Freude bei der neuen Aufgabe und bin dankbar, dass sie sich dazu entschieden hat, mich zu unterstützen. Bitte schenken Sie Ihr dasselbe Vertrauen, das Alfred bisher erhalten hat.

Herzlichst

August Höglinger

 
Aktueller Buchtipp
Die Kunst der Versöhnung und Umgang mit Verletzungen die_kunst_der_versoehnung_umgang_mit_verletzungen

Jeder von uns wird im Laufe seines Lebens immer wieder verletzt, enttäuscht und verwundet. Diese Verletzungen hinterlassen in uns Spuren, verursachen Wunden und binden negative Gefühle solange, bis wir bedingungslos vergeben. Echte Versöhnung beginnt aber bei mir selbst. Erst wenn dies aus ganzem Herzen geschieht, kann Freude wieder wachsen und auch zu einer Quelle für das Seelenheil anderer werden.

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DR. AUGUST HÖGLINGER
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